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Dachkammerkonzert
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21.10.2026
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19:30

Duo Forna - Barbash

Datum und Ort

Mittwoch · 21. Oktober 2026 · 19.30 Uhr
Dachkammer der Geigenbauschule

Mitwirkende

Illinca Forna, Violine | Maksim Barbash, Violoncello

Programm

Jörg Widmann — Auswahl aus den 24 Duos für Violine und Violoncello
Zoltán Kodály — Duo für Violine und Violoncello, op. 7
Heinz Holliger — Duo für Violine und Violoncello

Biografien

Der belarussische Cellist Maksim Barbash hat sich als eigenständige Stimme in der zeitgenössischen klassischen Musik etabliert, bekannt für seine charismatische Bühnenpräsenz und sein leidenschaftliches Engagement für die Erweiterung der expressiven Möglichkeiten des Cellos. Als Gewinner des Kiefer-Hablitzel-Preises 2025 — einer der renommiertesten Musikauszeichnungen der Schweiz — verbindet er klassische Traditionen mit zeitgenössischer Experimentierfreude. Als Solist trat Maksim mit dem Sinfonieorchester Basel, dem Theater Orchester Biel Solothurn und dem Nationalen Philharmonischen Orchester von Belarus auf. Als Mitglied des Ensemble Zone expérimentale bringt er regelmässig neue Werke zur Uraufführung. Die enge Zusammenarbeit mit jungen Komponist:innen ist ein zentrales Anliegen seiner künstlerischen Arbeit — so etwa im Rahmen des Projekts Anima Mechanica mit Ilinca Forna (Violine) und Kirill Zvegintsov (Klavier), für das Márton Szőcs ein dem Trio gewidmetes Werk komponierte. Maksim studierte am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium bei Alexey Seleznev und an der Musikakademie Basel bei Thomas Demenga sowie bei Danjulo Ishizaka. Er spielt ein modernes Cello, das 2022 von den Schweizer Geigenbauern Thiemo Schutter und Rahel Widmer gebaut wurde.

Ilinca Forna ist eine rumänische Geigerin und Bratschistin mit Lebensmittelpunkt in der Schweiz, deren musikalische Welt Volkstraditionen, Improvisation, historisch informierte Aufführungspraxis, Kammermusik und eigene Kompositionen umfasst — oft an einem einzigen Abend. Sie begann ihr Studium in Cluj-Napoca, wo sie Jeunsemble gründete. Derzeit studiert sie Bratsche bei Silvia Simionescu an der Hochschule für Musik Basel und absolviert einen solistischen Violin-Master bei Anna Gebert an der Zürcher Hochschule der Künste. 2025 wurde sie mit dem Brambilla-Preis für das beste Viola-Masterrezital ausgezeichnet. Zu ihren orchestralen Zusammenarbeiten zählen das Kammerorchester Basel, das Gstaad Festival Orchestra und die Musiciens du Prince. Im Rahmen des Projekts Anima Mechanica — gemeinsam mit Maksim Barbash (Violoncello) und Kirill Zvegintsov (Klavier) — widmet sie sich der engen Zusammenarbeit mit jungen Komponist:innen; Márton Szőcs komponierte ein dem Ensemble gewidmetes Werk. Bildende Künstlerin ebenso wie Interpretin, glaubt Ilinca daran, dass Konzerte echte Erleuchtung bieten können — kleine, aber reale Momente der Helligkeit in einer beunruhigten Welt.

DANKE

Wir danken allen Förderstellen und Stiftungen. Ein grosser Dank gilt auch allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die nicht genannt werden möchten.

Danke

Wir danken allen Förderstellen, die diese Konzertreihe ermöglichen. Danke auch an Unterstützerinnen und Unterstützer, die nicht genannt werden möchten.

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